Media Category: Bewaffnung und Ausrüstung der Schweizer Armee seit 1817


Automatwaffen II
Den Kleinkaliberaufsatz von Grünig & Elmiger fürs 57er sieht man heute nur noch selten. Rechts: Auch die Beiwaffen (Bajonette) sind abgebildet. Das vom 90er noch nicht.

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Automatwaffen II
Selbstverstänlich wird auch die Munition ausgiebeig behandelt. Von den Hülsenböden bis zu technischen Daten.

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Automatwaffen II
Links der 12cm Festungsminenwerfer 1959 der Waffenfabrik Bern. Scheint sehr geheim (gewesen?) zu sein. Rechts ein nicht sehr vertrauenserweckender Handgranatenwerfer um 1940.

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Automatwaffen II
Minenwerfer sind im Buch auch (kurz) behandelt. Links ein freudig dreinblickender Soldat mit einem 5cm Versuchsgranatwerfer sowie ein 16cm Versuchsminenwerfer. Der Soldat oben wollte wohl lieber mit dem grösseren Werfer spielen.

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Automatwaffen II
Das SG 541, «soll gemäss Rüstungsprogramm 83, als Stgw90 zur Ordonnanz erklärt werden».

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Automatwaffen II
Es geht zügig richtung Stgw90: Sturmgewehre der Serien 534, 536, 540, 542 und 543. Das SIG 550 ist nicht mehr weit.

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Automatwaffen II
Links das SIG 510-6, quasi die KAWEST zum Stgw57 mit Diopter, welches später beim 90er Verwendung fand. Rechts einer der ersten Versuche für einen Nachfolger des Stgw57.

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Automatwaffen II
Da SIG und W+F parallel an einem Nachfolger fürs 57 arbeiteten, wurden einige Versuche gebaut. EIne Ähnlichkeit mit dem Stgw90 ist nicht von der Hand zu weisen. Zumindest bei den unteren vier Gewehren…

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Links ist nicht etwa das M16 der US Armee, sondern das Stgw70 der Waffenfabrik Bern. Zugegeben, es ist in der Tat eine Kopie. Rechts Das Stgw71 auf Eugene Stoners Prinzip basierend.

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Links die Lmg-Pistole 1922, welche wie ein Karabiner mit seitlicher Magazinaufnahme aussieht. Rechts ein früher Sketch für Han Solos Blaster, bevor man sich auf die C96 einigte. Oder auch das Stgw47 der Waffenfabrik Bern, Bullpup-Design aus den 40ern.

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Automatwaffen II
Der Schein trügt nicht: Links oben ist ein FN FAL in GP11. Bevor das Stgw57 das Licht der Ordonnanz erblickte, wurde das FAL evaluiert. Daher auch die Ähnlichkeit des 57er mit dem FAL.

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Adolf Furrer, Direktor der Eidgenössischen Waffenfabrik von 1921 bis 1940, wirft uns einen letzten Blick zu bevor es richtung Neuzeit geht.

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Kurios: Links das Versuchs-Mg 35 der SIG, mit umschaltbaren Magazinen von beiden Seiten. Rechts Das Versuchs-Mg 39, dessen Aussehen man heute am ehesten vom Nordkoreanischen Typ 73 Lmg her kennt.

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Automatwaffen II
Maschinengewehre des 19. Jahrhunderts: Palmcrantz & Winborg sowie Mitrailleuse von Albertini.

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Auszug eines Berichtes über die Versuche mit Maschinengewehren für die Infantrie, von der Kriegstechnischen Abteilung, 1910. Die RS 1911 wird sich gefreut haben.

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Links bilden technische Zeichnungen der Schwarzlose-, Hotchkiss- uind Vickers Maschinengewehre die Überleitung zu den Versuchen und kommerziellen Waffen.

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Links: Feldmässige Zerlegung des Stgw57 und Verriegelungsprinzip des Verschlusses. Rechts: 4×32 Kern Zielfernrohr auf dem angepassten Gehäuse.

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Das Kapitel «Sturmgewehre Ordonnanzmodelle». Da das Buch 1983 erschienen ist, ist das Stgw57 das einzige Sturmgewehr dieses Kapitels, da sich das abgebildete Stgw90 noch in der Entwicklung befand. Links eine Schiessdemonstration mit dem Stgw57, inklusive Panzerrunggle.

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Links: Panzer MG 31 mit Trommelmagazin. Rechts: Das Maschinengewehr 51, welches verdächtig nach deutschem MG34 bzw. MG42 aussieht. In der Tat baut das Schweizer Mg 51 auf dem deutschen MG42 auf.

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Links: Vom Flugzeug auf den Boden – Flieger Mg 29 umgebaut als Flab Mg 38 und Instruktionsmodell zum Flieger Mg 29. Rechts das Flieger Mg 29 in Doppelausführung.

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Automatwaffen II
Links: Verschlussquerschnitt und Funktionsprinzip des Maschinengewehr 1911. Rechts Das Lmg 25 mit seitlich eingestecktem Magazin.

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Automatwaffen II
Der Infanterie-Mitralleur der Titelseite bildet den Übergang von der Einleitung zum Kapitel «Maschinengewehre und Ordonnanzmodelle».

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Automatwaffen II Einband hinten
Unter dem Schutumschlag. Der Einbandtext links listet die übrigen Bücher der Reihe auf, die Nummerierung ist aber inkorrekt.

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Automatwaffen II Einband vorne
Unter dem Schutzumschlag. Der Einbandtext links ist eine Zusammenfassung des Buchinhaltes.

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Automatwaffen II Rückseite
Die Rückseite listet einige der bereits erschienenen Bände der Reihe auf.

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Automatwaffen II Titelbild
Das Titelbild zeigt einen Infanterie-Mitrailleu, gezeichnet von Emil Huber um 1914. Das MG sieht nach einem Maschinengewehr 1911 (mg 11) der Schweizer Ordonnanz aus.

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