Welche Waffe fürs Sportschiessen Teil 2: 50/25m Pistole Einstieg 1


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Welche Waffe fürs Sportschiessen Teil 2: 50/25m Pistole Zubehör (in Bearbeitung)
Vorwort

Eine der ersten Fragen, nach “Will ich überhaupt schiessen” und “Was will ich überhaupt schiessen (also Pistole, Gewehr, Luft, Kleinkaliber und so weiter)” ist sicherlich jene nach der richtigen Waffe.

Eine Auswahl Pistolen, die im Schweizer Schützenwesen Verwendung finden. Von links nach rechts: SIG P210-6, SIG P226, Sphinx AT2000, Hämmerli 215, Pardini SP. Eine dieser Pistolen ist in der gezeigten Konfiguration vom SSV nicht zugelassen. Man rate, welche das ist (wer den Bericht aufmerksam liest, erhält die Antwort).


Während bei den Gewehrlern die Auswahl überschaubar ist, zumindest was Ordonnanz angeht, ist das Pistolenschützenwesen etwas unübersichtlicher. Nebst den Ordonnanzpistolen gibt es auch noch die “zu den Bundesübungen zugelassenen Waffen” sowie Behördenwaffen, Sportpistolen und Freipistolen. Während man noch einigermassen mit der Auswahl der Waffe klar kommt, ist das erlaubte Zubehör immer wieder Grundlage für hitzige Diskussionen. Der SSV hat sogar eine spezielle Übersicht erstellt, um das Hilfsmittelverzeichnis etwas “auszudeutschen”, aber sogar das lässt immernoch Raum für Fragen und eine genervte Chefin SAT.

Deshalb wird der Beitrag über das Pistolenschützenwesen hier nicht wie derjenige über das 300m Gewehrschiessen in einem Male abgehandelt, sondern muss geviertelt (!) werden. Wobei man sagen muss, dass beim Gewehr das Zubehör nur am Rande behandelt wurde, jenes aber gemäss Hilfsmittelverzeichnis relativ klar erläutert wird. Bei den Pistolen ist die Sache dermassen kompliziert und teilweise unlogisch, dass sich ein eigener Beitrag dazu mehr als rechtfertigt. Der Pistolenteil beinhaltet also:

Einstieg:
Übersicht über die verschiedenen Pistolenklassen und ihre Vor- und Nachteile sowie die Pistolendisziplinen
Ordonnanz:
Übersicht Über die Ordonnanzpistolen, den Ordonnanzpistolen gleichgestellte Waffen sowie Behördenwaffen
Sport:
Übersicht über die Klassen der Sport- und Freipistolen sowie einige Modellvorstellungen
Zubehör:
Zusammentragung der Weisungen des VBS und SSV über die erlaubten Hilfsmittel für Pistolen inklusive Klärung von Streitpunkten
Teil eins dieser Serie soll einen kurzen Überblick über die Disziplinen und die Waffen verschaffen. Viel Spass…

Die Disziplinen: 25m

Eine typische 25m Anlage, wie sie in Neuhausen am Rheinfall zu sehen ist. Die Scheibenrahmen fahren auf den Schienen, die in der Bildmitte zu sehen sind. Ganz links ist eine Präzisionsscheibe eingespannt, die vier daneben sind ISSF-Schnellfeuerscheiben. Auf dem rechten Scheibenwagen sind Ordonnanzscheiben, wie sie auch am Feldschiessen zum Einsatz kommen.


Anders als beim Gewehrschiessen, welches auf 300m beschränkt ist (sofern es sich nicht um ein historisches oder sonstwie einzigartiges Schiessen handelt), gibt es beim Pistolenschiessen zwei Disziplinen, bzw. Distanzen: 25m und 50m. Während 25m bei Weitem beliebter ist, spricht man bei 50m von der Königsdiziplin.

Nachvollziehbarerweise ist die 25m-Distanz die beliebteste Pistolendisziplin, trifft man doch auch als Anfänger recht früh recht ordentlich. Die Auswahl an Scheiben und Programmen ist ebenfalls abwechslungsreich; so kann auf die Schnellfeuerscheiben geschossen, die ISSF-Präzisionsscheiben gelocht oder die Ordonnanzscheiben bearbeitet werden. Ob das statische 10 Schuss sind, oder das so genannte Duellschiessen, wo die Scheibe nur eine kurze Zeit sichtbar ist: 25m Pistolenschiessen macht Spass, ist abwechslungsreich und für Anfänger leicht zugänglich. Wenn sich der erste Erfolg rasch Einstellt, ist auch die Motivation zum Weitermachen vorhanden.

In der Regel sind die 25m-Scheiben auf so genannten Scheibenwagen montiert; Stahlrahmen, in den die Scheiben geklemmt werden und die per Seilzug auf Schienen hin und her fahren. Es gibt auch, analog zum 300m-Schiessen, elektronische 25m-Anlagen. Diese sind aber (noch) recht heikel und können durchaus nicht sehr zuverlässig arbeiten. Auch sind 9mm-Ordonnanzpistolen nicht gerne gesehen. Ich wurde jedenfalls mit der 9mm schon böse angeschaut. Naja.

Vorteile

  • Anfangerfreundliche Distanz
  • Erfolg stellt sich relativ bald ein
  • Abwechslungsreiche Disziplinen (Präzision, Duell, Schnellfeuer)
  • Verschiedene Scheiben (Präzision, Schnellfeuer, Ordonnanz)
  • Kranzlimiten sowohl mit Ordonnanz als auch mit Sportpistole human

Nachteile

  • Bei Scheibenwagen muss auf die mitschiessenden Kameraden gewartet werden, um die Scheiben zurück zu holen
  • Da beliebte Distanz, ist die Konkurrenz sehr viel grösser
  • Kranzlimite in Auszahlungsstichen teilweise sehr hoch
  • Muss bei Wettschiessen rangiert werden, man kann nicht einfach eine freie Scheibe nehmen

Die Disziplinen: 50m

Hier eine 50m Anlage mit den P-Scheiben links und den B-Scheiben rechts. Ganz schwach sieht man die Seilzüge, auf denen die Scheiben vor und zurück fahren.


Die 50m-Distanz wird heutzutage gerne als auf dem absteigenden Ast umschrieben. Teilweise aus gutem Grund, da 50m tatsächlich an Beliebtheit einbüsst und Teilnehmer an 25m verliert. Sogar in meinem Pistolenverein, der (noch) nur eine 50m-Anlage hat, schiessen wir die Vereinskonkurrenz auf 25m, falls eine angeboten wird.
Aber warum?

Eingangs habe ich erwähnt, die 50m-Distanz sei als Königsdisziplin betitelt. Die Scheiben sind zwar gross, aber 50m sind eine weite Strecke und auch junge Hände zittrig. Es ist schwierig, auf 50m auf hohem Niveau zu treffen ohne langes, intensives Training. Als Anfänger trifft man häufiger den Schiesswall als die Scheibe selbst. Und wenn man dann mal alle zehn Kugeln auf die Scheibe bringt, ist man noch weit von einem Kranzresultat entfernt.

Zudem sind widersinnigerweise (meine Meinung) die Kranzlimiten sehr hoch, verglichen mit 25m. Die Kranzquoten sind dementsprechend tief, die Motivation leidet, man versucht sich auf 25m und zack.

Dabei kann die 50m-Disziplin durchaus ein hervorragender Lehrer sein, wenn auch ein knallahrter. Wie gesagt, mein Pistolenverein hat (noch) nur eine 50m-Anlage und so blieb mir nichts anderes übrig, als mit 50m anzufangen. Auch ich habe mehr Blattwerk als Karton gelöchtert am Anfang. Aber das Gezwungensein, die Pistole ruhig zu halten, den Abzug mit Samtpfötchen zu betätigen und das Zielen und Halten, das alles war eine top Vorbereitung für 25m.

Vorteile

  • Wer mit 50m anfängt, hat auf 25m kaum Probleme, zu treffen
  • Da individuelle Scheibenzüge, muss nicht auf mitschiessende Kameraden gewartet werden (Ausnahme sind kommandierte Schiessen)
  • Hervorragendes Training zur Pistolen- und Körperbeherrschung
  • Mit Sport- und Freipistolen auf nationaler und internationaler Ebene Wettkämpfe möglich

Nachteile

  • Wenig Anfängerfreundlich, da steile Lernkurve
  • Nur noch wenige Schiessanlässe bieten 50m-Stiche an
  • Allgemeiner Rückgang der Beliebtheit
  • Geringe Abwechslung bei den Stichen (Kein Duell)
  • Teils sehr hohe Kranzlimiten

Die Waffen: Ordonnanzpistolen

Präzisionsmaschinen im Ordonnanzfeld: Sphinx AT2000 und SIG P210-6. Die Sphinx wurde mit einem Mikrometervisier ausgestattet, welches eigentlich nicht zugelassen wäre, da der SSV die Sphinx Modelle nur in der Grundkonfiguration, also ohne Mikrometervisier, zulässt. Dass die Sphinx aber auch mit Mikrometervisier angeboten wurde und der SSV dann eigentlich solche Konfigurationen erlaubt, ist ein erster Hinweis auf die Absurdität der Regelung des erlaubten Zubehörs. Die P210-6 hat das Geometrievisier einer P220 verbaut, welches gemäss SSV absolut zulässig ist.


Wie Eingangs bereits angetönt, die Auswahl and Waffen ist recht gross, sei es im Ordonnanzfeld oder bei den Sportpistolen. Da ich noch separat und detaillierter auf die jeweiligen Felder eingehen werde, soll das hier nur eine kleine Übersicht mit groben Vor- und Nachteilen werden.

Ordonnanzpistolen, typischerweise in 9mm, seltener in 7.65mm, sind militärischen Ursprungs und wurden teilweise auch von der Schweizer Armee eingesetzt, so zum Beispiel die Parabellum 1906/29 , die Pistole 49 (SIG P210) und die Pistole 75 (SIG P220). Jene sieht man auch am Meisten: Die SIG P210, weil sie das Epitom einer Ordonnanzpistole darstellt, die P220, weil sie als aktuelle Armeepistole an Offiziere und bestimmte Truppen als persönliche Waffe abgegeben wird und die Parabellum, weil ihre Präzision unerreicht ist und das über hundertjährige Teil einfach Kultstatus hat. Der Kniegelenkverschluss ist eben schon speziell.

Es gibt aber auch weitere Pistolen in dem Feld, die so genannten “weitere zu den Bundesübungen zugelassenen” Pistolen. Das sind Modelle, die auf Militärwaffen basieren, oder vom SSV/VBS als Ordonnanzvariante anerkannt wurden. Das hat verschiedene Gründe. Einerseits können die Zivilmodelle verschiedene Versionen haben (SIG P210-1, 210-6, usw), andererseits können bestimmte Truppen mit bestimmten Waffen ausgerüstet worden sein und das VBS hat diese zugelassen. Dazu gehören zum Beispiel die Sphinx 3000, Glock 17 oder die auf Präzision hochgezüchteten SIG P226 X-FIVE Modelle.
Interessanterweise hängt es vom Hersteller der Waffe ab, ob dise zugelasse wird oder nicht, da der Hersteller den Antrag ans VBS stellen muss. So hat SIG Sauer einen Antrag für die ganze Familie der P226 X-FIVE Modelle gestellt, was erklärt, warum sämtliche X-FIVE-Modelle zugelassen sind. Eine CZ75 ist nicht zugelassen, weil CZ keinen Antrag gestellt hat. Wenn man sich also ärgert, warum man mit seiner Shadow II nicht an Wettschiessen mitmachen kann: Das VBS bzw. den SSV trifft nicht immer die Schuld.

Angehörige von Behörden, sei dies Polizei oder Grenzwache, dürfen mit ihrer persönlichen Dienstwaffe schiessen, auch wenn diese nicht explizit im Hilfsmittelverzeichnis aufgeführt ist. Ein Grenzwächter darf also mit einer Walther PPQ schiessen, ein gemeiner Zivilist hingegen nicht. Schade.

Die Ordonnanzpistolen unterstehen technisch den Regeln des VBS und SSV.
Vor- und Nachteile sind hier sehr allgemein gehalten, da es eklatante Unterschiede zwischen den Modellen gibt; Eine P210-5 ist nicht mal Ansatzweise mit einer SIG SP2022 zu vergleichen.

Vorteile

  • Grosse Auswahl an verschiedenen Waffen
  • 9mm und 7.65mm sind als Ordonnanzmunition teilsubventioniert
  • Grosse Löcher = Grössere Chance, den nächst besseren Ring anzukratzen
  • Faire Kranzlimiten
  • Kann ein- oder zweihändig gehalten werden

Nachteile

  • Funktionsbedingt weniger Präzise als Sportpistolen
  • Grosse Auswahl kann auch überwältigend sein
  • Teils grosse Unterschiede zwischen den Modellen, aber alle konkurrieren in der gleichen Klasse
  • Munition ist teuer, auch wenn sie teilsubventioniert ist
  • Bei nationalen meist nicht, bei internationalen Meisterschaften gar nicht zugelassen

Die Waffen: Sportpistolen

Die seltsam anzuschauende Pistole links ist eine so genannt freie Pistole namens MG5E und stammt aus der Italienischen Manufaktur Match Guns. An Freipistolen darf so ziemlich alles angepasst werden, was die Gegengewichte und den überbordenden Grif erklärt. Nur der Lauf darf 60cm nicht überschreiten, da die Pistole dann als Gewehr gilt… Rechts davon ebenfalls eine Italienerin: Die Pardini SP in der dritten Generation. Eigenschaften wie die tiefe Visierlinie und eine ausgeklügelte Verschlussmechanik überzeugen wohl – die Pardini SP sieht man in vielen Händen von Schützen auf hohem Niveau.


Wie bei den Sportgewehren (Standard- und Freigewehr) wird auch bei den Sportpistolen unterschieden zwischen Randfeuerpistole (Sportpistole) und Freipistole. Gemein haben beide, dass, wie der Name schon andeutet, kleinkalibrige Randfeuerpatronen im Kaliber .22lr (auch bekannt als .22lfb im deutschsprachigen Raum) verschossen werden. Auf Präzision und Ergonomie getrimmt, sind sie technisch den Ordonnanzpistolen weit voraus – letztere müssen aber auch (militärische) Anforderungen erfüllen, die den Sportpistolen erspart bleiben.

Treffen ist aber mit den Dingern, wie bei den Standardgewehren, keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil, die Pistolen verzeihen Fehler weniger als ein gewisser Politiker einer gewissen “demokratischen” Volksrepublik, und das Beherrschen des Bewegungsablaufes ist ungleich herausfordernder als mit den Ordonnanzpistolen – nur schon der Tatsache wegen, dass die Sportpistolen einhändig, die Ordonnanzpistolen aber zweihändig geschossen werden. Ein leichtes Zittern, ein leichtes Rucken am Abzug, und das Geschoss landet irgendwo.

Wer die Dinger aber mal im Griff hat, der stanzt die Mouche mit einer beängstigenden Regelmässigkeit aus dem Karton.

Während nun Randfeuerpistolen recht verbreitet sind, steht es um die Freipistolen schlechter. Jene bilden die Spitze der Pistolentechnik, sind jedoch nur bei 50m-Disziplinen zulässig und fordern Kranzlimiten, bei denen Otto Normalschütze nur den Zeigefinger an die Stirn tippt. Der Rauswurf der Freipistole aus dem olypmischen Programm tut sein Übriges zum Niedergang dieser Waffenart und -disziplin.

Im Gegensatz zu den Ordonnanzpistolen unterstehen die Sportpistolen den technisch den Regelungen des ISSF.
Vor- und Nachteile sind hier sehr allgemein gehalten, da es eklatante Unterschiede zwischen den Modellen gibt; Eine Hämmerli 208 aus den frühen 80ern kann man nicht mit einer Pardini SP vom letzen Jahr vergleichen.

Vorteile

  • Eigene Munition kann (muss) verschossen werden, daher Freiheit in der Munitionswahl (günstige Trainingsmunition, teure Präzisionsmunition für Wettschiessen)
  • Funktionsbedingt sehr präzise
  • Da ISSF-konform, auch zu nationalen und internationalen Meisterschaften (sogar zu den Olympischen Spielen) zugelassen
  • Sehr grosse Auswahl an Modellen und Zubehör
  • Einzelne Modelle auch über Jahre, teils Jahrzehnte absolut konkurrenzfähig

Nachteile

  • Auch ältere, gebrauchte Modelle können sehr teuer sein, von Neuwaffen ganz zu schweigen
  • Eigene Munition kann (muss) verschossen werden, daher mehr Aufwand, auch beim Abstimmen der Munition auf die Waffe (nicht jede Sportpistole verträgt jede Munition gleich gut)
  • Grosse Auswahl kann überwältigend sein
  • Kranzlimiten teilweise sehr hoch
  • Sportpistolen verzeihen kaum Fehler (als Training sicher nützlich, im Wettkampf kann ein leichtes Zittern schon das Ende bedeuten)
  • Langes Training nötig
  • Dürfen nur einhändig geschossen werden

Zusammenfassung

Man sieht schon jetzt, ohne dass ich ins Detail gehe, dass das Pistolenfeld weit komplizierter und unübersichtlich ist, als das Gewehrschiessen. Darum auch der vierteilige zweite Teil.
Bis jetzt wissen wir, dass es zwei Hauptdisziplinen bzw. -distanzen gibt, und was so ungefähr für Waffen zur Auswahl stehen. Im zweiten Teil vom zweiten Teil geht es dann vertieft um die Ordonnanz- und Behördenpistolen.

SubterranGähnNaja...Nicht schlecht!Mouche! (3 Sterne, durchschnittlich 5.00 von 5)
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Links

Quelle Bilder:
Titelbild: Marcel Weber (Schussfreude)
25m Anlage: https://www.ps-sasb-neuhausen.com/galerie/
50m Anlage: http://www.pistolenclub-wintersingen.ch/clubdesk/www?p=100223
Ordonnanzpistolen: Marcel Weber (Schussfreude)
Sportpistole Match Guns MG5: https://www.arprotech.com/shop/pistolet-matchguns-mg5-libre.html
Sportpistole Pardini SP: https://www.waffenboerse.ch/pardini-sp-spk-22-lr.html
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